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Im Internationalen Vergleich der best besuchten Suchmaschinen stehen Google sites (ca. 58%) und Yahoo sites (ca. 23%) an der Spitze. Der weltweit führende Anbieter Google ist auch in der Schweiz mit ca. 80% Anteil an den gesamten Suchabfragen die unbestrittene Nummer 1. Als eigenständige Suchmaschine spielt hierzulande eigentlich nur search.ch noch eine wichtige Rolle. Viele Portale und Start-Seiten nutzen ebenfalls die Suchtechnologie von Google (zB. bluewin.ch).
Die Sortierung der Suchergebnisse erfolgt nach Relevanz, dies erfolgt nach geheimen Kriterien (Suchmaschinen-Algorithmus), die jede Suchmaschinen anders einsetzt.
Suchmaschinen setzen Computerprogramme (Spider, Crawler oder Robots) ein, um das Internet nach Websites zu durchsuchen. Gefundene Seiten werden automatisch in den Content-Index der Datenbanken aufgenommen. Zum Teil beziehen sie die Daten aus Pools anderer Suchmaschinen.
Meta-Suchmaschinen greifen auf verschiedene andere Suchmaschinen zu. Beispiele: etools.ch, metager.de, apollo7.de.
Kataloge haben eine hierarchische Struktur zu den registrierten Websites. Sie werden von Redaktionsteams gepflegt, daher kann die Bearbeitung/Aufnahme recht lange dauern.
Problem: Jeder Katalog hat eine eigene Hierachie mit unterschiedlichen Bezeichnungen.
Die beiden wichtigsten Kataloge sind: dmoz.org und yahoo.com.
Pay-per-Click Maschinen haben mehr Ähnlichkeit mit Werbemitteln als mit klassischen Suchmaschinen. Nutzer dieser Maschinen bieten für eine bestimmte Position in den Suchergebnissen. Je höher das Gebot, je besser die Platzierung.
Die Wichtigsten: google.ch/adwords , yahoo.com, msn.com.